E-Coaching „Inklusive Medienarbeit“ 2026
Jetzt anmelden zum E-Coaching „Inklusive Medienarbeit“ mit Sophia Mellitzer (JFF) und Bastian Krupp (SIN – Studio im Netz) im Herbst 2026!
Jetzt anmelden zum E-Coaching „Inklusive Medienarbeit“ mit Sophia Mellitzer (JFF) und Bastian Krupp (SIN – Studio im Netz) im Herbst 2026!
Marie-Therese Stedry geht der Frage nach, wie man medienpädagogische Elternarbeit so gestalten kann, dass Eltern gerne kommen und offen über ihre Herausforderungen in Sachen Medienerziehung sprechen.
In unserem Online-Seminar erhalten pädagogische Fachkräfte und Interessierte einen praxisnahen Einstieg in die Welt der KI.
Im kostenfreien Online-Seminar zeigt Dr. Stephan Dreyer auf wie Sie mit meist wenigen Vorkehrungen mit Kindern und Jugendlichen kreativ mit digitalen Medien arbeiten können.
Das kostenfreie Online Seminar zeigt, wie medienpädagogische Ansätze junge Menschen stärken können: durch die Förderung von Medienkompetenz, einen kritischen Blick auf Extremismus, Werte der Kommunikation und Resilienz – und durch Begleitung in digitalen Herausforderungen.
Im kostenfreien Online-Seminar gibt Marie Kätzlmeier Einblicke in die Mediennutzung von Kindern.
Im kostenfreien Online-Seminar steht das Medienhandeln von Jugendlichen im Zentrum.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Für Jugendliche gehören Messenger, Social Media und Games ganz selbstverständlich zum Alltag – und sind damit auch ein wichtiges Thema in der offenen Jugendarbeit und anderen außerschulischen Angeboten. Für pädagogische
Auseinandersetzung mit der Lebensrealität In der aktiven Medienarbeit setzen sich die Menschen mit Hilfe von Medien handelnd mit Aspekten der sozialen Realität auseinander. Dies geschieht z.B. mittels Video, Fotografie, Hörmedien,
Beim Medienkompass setzen sich die Teilnehmenden mit ihrem Auftreten auf Social Media auseinander.
Eltern und Kinder entwickeln in Zweierteams gemeinsam Medienkompetenz.
Starten Sie jetzt mit der Selbstlerneinheit der Medien_Weiter_Bildung und erfahren Sie, wie KI Ihre medienpädagogische Arbeit bereichern kann!
Das kostenfreie Online-Seminar bietet einen Einstieg in die Grundlagen inklusiver Medienarbeit und zeigt auf, welche Haltung, Methoden und Arbeitsweisen dafür zentral sind.
Im Online-Seminar mit Leena Simon ging es um digitale Selbstbestimmung sowie um praktische Methoden und Tools für unseren digitalen Alltag und die Bildungsarbeit.
Mithilfe von Mindmaps, lassen sich Gedanken und Ideen visualisieren. In diesem Beitrag stellen wir drei digitale Tools vor.
Die Methode „Gaming-Sprache entschlüsseln“ lädt Kinder, Jugendliche und Fachkräfte dazu ein, sich spielerisch mit typischen Begriffen aus der Gaming-Welt auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht nur darum, die Begriffe zu verstehen,
Im kostenfreien Online-Seminar nimmt Thilo Eisermann Games Culture als Teil der Kultur der Digitalität in den Blick.
In unserem kostenfreien Online-Seminar beleuchten Lisa Mutschke und Charlotte Lohmann das Phänomen Influencer*in aus medienpädagogischer Perspektive.
Marie Kätzlmeier und Laura Michalowski bieten pädagogischen Fachkräften einen praxisnahen Einstieg in die medienpädagogische Praxis und zeigen auf, wie medienpädagogische Leitlinien in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe verankert werden können.
Anhand praxisnaher Methoden aus der medienpädagogischen Arbeit wird gemeinsam diskutiert, wie Jugendliche über politische Meinungsbildung im Netz aufgeklärt und ermutigt werden können, sich aktiv für ihre Werte und eine demokratische Gesellschaft einzusetzen. Das Online-Seminar bietet konkrete Impulse und Materialien zur direkten Anwendung in der Bildungsarbeit.
In unserem kostenfreien Online-Seminar öffnet Marie-Therese Stedry ihren Methodenkoffer und gibt Einblick in ihre Konzeption der Elternarbeit.
Dr. Stephan Dreyer zeigt Ihnen, welche rechtlichen Vorgaben Sie bei der Umsetzung medienpädagogischer Praxisprojekte beachten müssen. Dabei zeigt er auf, dass meist wenige Vorkehrungen genügen, um mit Kindern und Jugendlichen konstruktiv und kreativ mit digitalen Medien arbeiten zu können.
Elif Binici gibt eine Einführung in den Anti-Bias-Ansatz und erläutert, wie er auch im Kontext von Medien für Diskriminierung sensibilisieren kann.
In diesem Beitrag finden Sie die Links zu den Aufzeichnungen und Materialien unserer Online-Seminaren der letzten zwei Jahre.
Für Jugendliche sind Medien schon lange ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Nicht selten gehen mit der Nutzung von digitalen Medien aber auch Risiken einher. Pädagogische Fachkräfte sind wichtige Vorbilder, Ansprechpersonen
Wer fremde Bilder, Musik oder Videos für die Produktion eigener Werke verwenden möchte, muss das Urheber*innenrecht beachten. Kinder, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte, die in ihrer Einrichtung ein medienpädagogisches Projekt umsetzen
Sebastian Zollner zeigt wie Gegenrede funktioniert und stellt Strategien und Methoden für die medienpädagogische Praxisarbeit vor.
Rebecca Wienhold zeigt theoretisch und praktisch, wie wir Rassismuskritik und Medienpädagogik zusammendenken können und gibt Methoden für Fachkräfte an die Hand.
Wir zeigen drei Szenarien auf, wie Sie eine hybride Veranstaltung über die Bühnen beider Welten bringen können. – Szenario 03: Große Veranstaltung
Wir zeigen drei Szenarien auf, wie Sie eine hybride Veranstaltung über die Bühnen beider Welten bringen können. – Szenario 02: Mittlere Veranstaltung
Wir zeigen drei Szenarien auf, wie Sie eine hybride Veranstaltung über die Bühnen beider Welten bringen können. – Szenario 01: Kleine Veranstaltung
Wir zeigen drei Szenarien auf, wie Sie eine hybride Veranstaltung über die Bühnen beider Welten bringen können.
Was bewegt Jugendliche aktuell? Wie bilden sie sich online eine Meinung bilden? Inwiefern beeinflussen Fake News und Hate Speech ihre Meinungsbildung und wie wirkt sich das auf ihre gesellschaftliche Teilhabe aus? Diese Fragen beantwortet Dr. Senta Pfaff-Rüdiger im kostenfreien online-Seminar.
Was ist das überhaupt? Wer tut sowas? Und was bringt es? Antworten auf diese Fragen finden Sie ausführlich in den unten aufgeführten Expertisen und Evaluationen rund um das Thema Blended
Die Methode Lerntheke eignet sich für die verschiedensten, auch medienpädagogischen Themen und bietet damit vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
Dieser Artikel beschreibt zwei methodische Übungen zum Thema Recherche im Internet für Kinder im Grundschulalter.
Achtung! Social Media kann Spuren von Stereotypen enthalten! Bei diesem Online-Seminar werden Geschlechterbilder & Social Media zum Thema gemacht.
Die Teilnehmenden erstellen in Eigenarbeit mit Hilfe des Tools ein kurzes Einstiegsvideo.
Was ist „Medienpädagogische Kompetenz“? Und warum brauchen wir sie? In unserem Erklärvideo finden pädagogische Fachkräfte Antworten darauf.
Die Publikation aus dem Jahr 2020 richtet sich an Weiterbilder*innen und Interessierte und gibt Einblick in das Online-Offline-Lernen inklusive Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Blended-Learning-Kursen.
Jugendliche erstellen einen eigenen Podcast und arbeiten sich in den Prozess ein, wie ein Podcast gestaltet und durchgeführt wird.
Die TN*innen setzen sich mit rechtlichen Rahmenbedingungen und fotografischen Techniken auseinander und dürfen sich kreativ auszuprobieren.
Es wird eine Podcastfolge von 5-10 Minuten Länge produziert. Dabei übernehmen die TN*innen Themenfindung, Recherche, Aufnahme, Schnitt und Veröffentlichung.
Anhand der Plattform TikTok werden verschiedene Aspekte von Social Media beleuchtet und kreativ aufbereitet.
Erstellen von drei verschiedenen Medienführerscheinen.
Die Expertise aus dem Jahr 2019 bietet theoretische Hintergründe von Blended Learning und Rahmenbedingungen der beruflichen Weiterbildung sowie eine Untersuchung ausgewählter Learning-Management-Systeme und digitaler Tools.
Die Teilnehmenden setzten sich mit Memes auseinander.
Regeln für den Stationsalltag auf einer akutpsychiatrischen Station.
Bei diesem Projekt beschäftigen sich die Mädchen und jungen Frauen mit Fotografie.
Inklusives Kletterprojekt mit Jugendlichen.
Sylvia Engels schreibt über die Chancen digitaler Beratungsangebote für pädagogische Fachkräfte in der Jugendsozialarbeit an Schulen.
Wie sieht medienpädagogische Praxisarbeit in der Jugendsozialarbeit an Schulen aus? Was braucht es dafür? Und wofür lohnt es sich? Volker Witt steht Rede und Antwort in einem Interview und einem Artikel.
Annette Wagner erklärt in ihrem Artikel, was Medienpädagogische Elternarbeit ist und warum diese so wichtig ist.
Vincent Beringhoff zeigt auf, was er unter geschlechterreflektierter Jungenarbeit versteht und wie geschlechterreflektierte Medienarbeit mit Jungen* aussehen könnte.
Eine Kriterien-Checkliste für die Auswahl von digitalen Tools in medienpädagogischen Projekten.
Was ist Microlearing genau, auf was bezieht es sich und wieso ist gerade die Beschaffenheit der Lerninhalte ausschlaggebend?
Das Filmprojekt behandelt Themen wie Ausgrenzung, Verschiedenheit und Freundschaft verbunden mit der Entwicklung von Medienkompetenz.
Jugendliche mit teilweise Lese-/Rechtschreibschwäche werden durch digitale Medien zum Lesen animiert.
Die Kinder/Jugendlichen entwickeln einen digitalen Comic zum Thema „Chill mal“ – Das hilft um runter zu kommen.
Innerhalb von vier Bausteinen hat die SMV, mit Hilfe digitaler Tools, Projekte durchgeführt, ihre Arbeit reflektiert und Medienprodukte gestaltet.
Die TN*innen setzen sich in einem Fotoworkshop aktiv mit der eigenen Mediennutzung auseinander.
Was bedeutet digitale Teilhabe? Warum ist sie so wichtig für unsere Gesellschaft? Und wie kann digitale Teilhabe erreicht werden? Die beiden Videos nehmen genau diese Fragen in den Fokus.
Wer ist eigentlich NORMA, was ist eigentlich ein Mädchen*/eine Frau*? Oder noch besser gefragt, was und wie soll ein Mädchen* sein?
Teilnehmer*innen erstellen ein Voice-Over aus der Sicht der Figuren im Kurzfilm „Impasse“.
Kinder dürfen einen Film über den Hort drehen, damit neue Schüler*innen und Mitarbeiter*innen diesen zur Orientierung nutzen können.
Die bereits erarbeiteten „LandesheimRatschläge“, wurden als Clip aufbereitet.
Die Schüler*innen erstellen ein Erklärvideo, wie ihre perfekte Bewerbung um einen Ausbildungsplatz aussieht.
Kinder verschiedener Geschlechterzusammensetzung sollen sich eine Heldengeschichte ausdenken und diese mit Hilfe der App Puppet Pals visualisieren.
Jugendleiter*innen begegnen in einem simulierten Chat Hasskommentaren, erleben diesen in verschiedenen Rollen, reflektieren anschließend und erarbeiten Strategien zum Umgang mit Hate Speech.
In den drei Projektblöcken konnten Kinder und Jugendliche sich durch Foto- und Videoaktionen mit dem Thema Selbstdarstellung auseinandersetzen.
Wie nutzen Kinder und Jugendliche Medien? In welchem Zusammenhang stehen Medien mit ihren Entwicklungsaufgaben? Und was bedeutet Mediensozialisation?
Tipps und Links, die weiterführende Informationen geben und bei der Gestaltung von Einverständniserklärungen helfen.
In meinem Projekt ging es um geschlechtsstereotype Selbstinszenierungen auf YouTube und Instagram.
Um Medienkompetenz zu fördern, braucht es Aufmerksamkeit und viele positive analoge und digitale Beispiele, die den Alltag der Kinder herausfordern, unterstützen und natürlich Spaß bringen.
Der kompetente Umgang mit Medien ist von großer Bedeutung für die Teilhabe von Jugendlichen an unserer Gesellschaft. Ebenso öffnen Medien einen Zugang zu den Themen Vielfalt und Beeinträchtigung.
Im Video „Vorhang auf für: ‚Medienpädagogische Praxisarbeit!‘“ erläutern wir die Methoden Reflexive Medienarbeit, Aktive Medienarbeit und Themenzentrierte Medienarbeit.
Leitfragen und Tipps, die bei der Konzeption von Online-Formaten aller Art unterstützen.
Michael Bloech erklärt am Beispiel eines genderbezogenen Medienprojektes die drei pädagogischen Prinzipien.
Positive Medien-Beispiele für Kinder, die verschiedene Arten geschlechtlicher Vielfalt beinhalten.
Michael Bloech geht genauer auf die drei Schritte der Genderkompetenz ein.
Kinder reisen mit Hilfe der digitalen Möglichkeiten durch die klassischen Märchenwelten und werfen den Blick auf Stereotype und Geschlechterrollen.
Informationen und Tipps über die App Puppet Pals HD, mit der schnell und unkompliziert Geschichten als Trickfilm-Animation verfilmt werden können.
Positive Medien-Beispiele für Jugendliche, die verschiedene Arten geschlechtlicher Vielfalt beinhalten.
Informationen und Tipps über die App Book Creator, mit der es jedem möglich wird sein eigenes E-Book kreativ zu gestalten und zu den verschiedensten Themen zu erstellen.
Wie ist der Aufbau der Methode Quiz? Was sind die Vor-& Nachteile? Worauf sollte geachtet werden und was sind Praxisrelevante Fragen?
Überblick über tolle Seiten mit medienpädagogischem Material und Informationen und Tipps über die App Draw Your Game Infinite.
Die Förderung von Medienkompetenz ist eine zentrale Aufgabe medienpädagogischen Handelns. Im Video „Wo geht’s hier zur Medienkompetenz?“ erklären wir den Begriff und seine fünf Aspekte nach dem Modell von Theunert und Schorb.
Dr. Maya Götz führte im Rahmen des 36. Forum Kommunikationskultur 2019 der GMK in einem Workshop der Fachgruppe Medien und Geschlechterverhältnisse in sexualisierte Medienwelten von Jugendlichen ein und präsentierte Studienergebnisse zu Musikvideos und Instagram-Fotos.
Michael Bloech zeigt auf, welche Rolle Medien in einem durchschnittlichen Alltag von Kindern und Jugendlichen spielen.
Jürgen Ertelt stellt das Kooperationsprojekt „jugend.beteiligen.jetzt“ vor.
Erklärvideos eignen sich gut, um komplexe Inhalte verständlich zu präsentieren. Hier werden zwei Erklärvideotools für den pädagogischen Alltag vorgestellt.
Erstellen eines Medienprodukts „Foto-Comic“ unter dem Motto: „Jungs sind sportlich – Mädchen auch“.
Ein Filmprojekt von M. Schredinger im Rahmen des Blended-Learning-Kurs Medien_Weiter_Bildung #gender 2019.
Interview mit der Medientrainerin und Inklusions-Scout Selma Brand zum Thema Inklusion.
Überblick über mögliche Vorgehensweisen, Strategien und Themen der gendersensiblen Medienarbeit.
Markus Nau stellt anhand der Biografie von Lori die gendergerechte Pädagogik vor.
Mona Kheir El Din stellt Vorurteilsbewusste (medien-)pädagogische Arbeit vor.
Michael Bloech erklärt verschiedene Grundbegriffe der Medienpädagogik.
Geschlechtergerechtes Arbeiten, Genderpädagogik, Sensibilität für Diversität – das sind Begriffe, die auch in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stetig an Bedeutung zu gewinnen scheinen.
Fotos per Messenger teilen, Likes in sozialen Netzwerken geben, den Standort zum Navigieren einschalten – bewegen wir uns im Internet, hinterlassen wir täglich Datenspuren.
Umfragetools sind in Medienprojekten vielfältig einsetzbar und bieten Spaß und Abwechslung – ob als Einstieg in ein Thema, zur Reflexion oder in Form eines eigens erstellten Medienproduktes.
Wie Geschlechterrollen in Medien dargestellt werden, beeinflusst unsere Wahrnehmung von Geschlecht. Ob in Filmen, Büchern oder Nachrichten – überall werden uns Geschlechterrollen vorgelebt.
Mithilfe der Methode „Medienmensch“ lässt sich schnell ein anschauliches Stimmungsbild zur Wahrnehmung der eigenen Mediennutzung generieren.
Wie nutzen Kinder und Jugendliche Medien? Zu den vielfältigen medialen Interessens- und Themengebieten im Alltag von jungen Menschen können folgende Studien einen Überblick bieten.
In einem Projekt machen sich Kinder und Jugendliche mit dem Prinzip von Kampagnenpostkarten vertraut.
Auf den folgenden Webseiten werden laufend aktuelle Projektbeschreibungen veröffentlicht.